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Aktuelles
In GOLD we TRUST 2015 veröffentlicht. Einblicke und Highlights
Datum: 26.06.2015
Die neue Pflichtlektüre für Gold- und Minenanleger "In GOLD we TRUST" von und mit Ronald Stöferle ist erschienen.
Ronald-Peter Stöferle und die Incrementum AG, Liechtenstein (Link: www.incrementum.li) veröffentlichten die neue Ausgabe von "In GOLD we TRUST" für das Jahr 2015.

>> Das gesamte 143 Seiten umfassende Dokument können Sie hier als pdf GRATIS abrufen:
www.stockreport.de/pdf/In-Gold-we-Trust-2015-Extended-Version-D.pdf

Nach der knapp verhinderten Implosion des Finanzsystems im Herbst 2008 befinden wir uns im siebten Jahr weltweiter Notenbankexperimente. Wir alle sind Probanden eines beispiellosen Reflationierungs-Kraftaktes, dessen Ausgang ungewiss ist. Fragwürdige geldpolitische Wagnisse wie Quantitative Easing und Negativzinsen sind direkte Konsequenzen systemischer Inflationssucht.
Der Zustand der internationalen Finanzarchitektur ist nach wie vor äußerst fragil. Bereits seit 2011 haben die disinflationären Kräfte die Oberhand. Die systemische Instabilität zwischen Inflation und Deflation – die monetäre Tektonik – kulminierte im zweiten Halbjahr 2014 in einem „disinflationären Erdbeben“.

Die vielerorts chronische Überschuldung verschärft den Druck auf die Geldpolitik, den deflationären Trend zu brechen und endlich steigende Teuerungsraten zu fabrizieren. Gold war stets die beste Put-Option auf exzessive Inflationierungsbemühungen.

Wir sind der Überzeugung, dass wir nun nahe einer entscheidenden Weggabelung stehen: Der disinflationäre Trend wird gebrochen werden (müssen). Steigende Inflationsraten werden entweder im Umfeld einer anspringenden wirtschaftlichen Aktivität oder im Rahmen einer stagflationären Entwicklung auftreten. In beiden Fällen profitieren inflationssensitive Anlagen wie Gold und Minenaktien.

Die Inflationssorgen sind beim Gros der Marktteilnehmer in den letzten Jahren sukzessive verpufft. Dies spiegelt sich sowohl in ungemein niedrigen erwarteten Teuerungsraten, als auch in der Zusammensetzung der Anlegerportfolios wider. Das Verlassen der derzeitigen „Low-Flation“ Phase könnte sich als „pain-trade“ für die Masse der Anleger erweisen.

Aus technischer Sicht ist das Gesamtbild nicht eindeutig. Der Abwärtstrend ist noch nicht gebrochen, hingegen zeigt das negative Sentiment eine Resignation der Goldbullen an. Wir halten einen finalen Sell-Off für möglich. Im Zuge dessen könnte die Unterstützung bei USD 1.140 getestet werden. Eine solche Entwicklung wäre ein Hinweis auf eine primäre Trendwende am Goldmarkt.

Aufgrund unserer vorliegenden Analyse des „Big Picture“ halten wir weiterhin Kurs: In Gold we (still) do trust. Wir sind der festen Überzeugung, dass sich Gold in einem säkulären Bullenmarkt befindet, der vor seinem Comeback steht.

Am Ende des Zyklus erwarten wir eine finale Trendbeschleunigung. Wir haben uns dazu entschlossen, unser langfristiges Kursziel von USD 2.300 nun auf einen zeitlichen Horizont von drei Jahren – also bis Juni 2018 – festzulegen.


Auszüge aus "In GOLD we TRUST“ 2015:

GOLD/WIESNBIER RATIO

[...] Zahlreiche Vergleiche aus dem täglichen Leben zeigen, dass Gold derzeit alles andere als übertrieben teuer bewertet ist. Kostete eine Maß Bier am Münchner Oktoberfest im Jahre 1950 noch umgerechnet EUR 0,82, so lag der Preis 2014 im Schnitt bereits bei EUR 9,90.35 Die jährliche Bierpreis-Teuerung beläuft sich seit 1950 auf 4,2%.36 Setzt man den Bierpreis in Relation zum Goldpreis, so erhielt man 2014 97 Maß Bier je Unze Gold. Historisch gesehen liegt der Mittelwert bei 87 Maß – die „Bierkaufkraft“ des Goldes ist derzeit somit leicht über dem langfristigen Mittel. Der Höchststand lag jedoch im Jahre 1980 bei 227 Maß je Unze Gold. Wir halten es für gut möglich, dass diese Werte wieder erreicht werden. Biertrinkende Freunde des Goldes sollten somit von einer steigenden Bier-Kaufkraft ausgehen.


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RELATIVE BEWERTUNG VON GOLD UND MINENAKTIEN

In Relation zum Goldpreis tendieren die Goldaktien im Gold Bugs Index auf dem niedrigsten Stand seit dem Jahre 2000. In grün sind jeweils die Phasen eingezeichnet, in denen Goldaktien in Relation zu Gold extrem günstig bewertet waren und in rot vice versa. Es ist somit klar ersichtlich, dass Miner derzeit im Vergleich zu Gold relativ preiswürdig erscheinen.


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GOLDAKTIEN IN RELATION ZU GOLD AUF NIEDRIGSTEM NIVEAU SEIT MEHR ALS 70 JAHREN

Das wahre Ausmaß der Unterbewertung erkennt man am besten anhand eines langfristigen Vergleiches. Der Barrons Gold Mining Index (BGMI) hat zuletzt relativ zu Gold den tiefsten Stand seit 70 Jahren markiert. Mit einem Stand von 0,4x liegt er signifikant unter dem langfristigen Mittelwert von 1,56x.


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DIE ZYKLEN DES HUI

Die nachfolgende Grafik illustriert, dass Goldaktien alles andere als “buy and hold”-Investments darstellen, sondern aktiv verwaltet werden müssen. Unserer Ansicht nach reagieren Minenaktien – analog zu Gold und Silber – am stärksten auf Veränderungen der Inflationsrate, weshalb wir sie mittels unseres Inflationssignales aktiv timen.


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JAPAN UND DER GOLDPREIS

[...] Japan exerziert also genau die als heilbringend geltenden geldpolitischen Maßnahmen seit vielen Jahren vor. Ein Ausstieg ist nicht in Sicht, ganz im Gegenteil. Durch die Niedrigzinspolitik konnte sich der Staat dermaßen hoch verschulden, dass ein signifikanter Zinsanstieg nun endgültig illusorisch scheint. Fragt man einen westlichen Geldpolitiker warum die verschriebene Medizin im Land der aufgehenden Sonne in den letzten zwei Dekaden nicht nachhaltig gewirkt hat, so erhält man die zynische Erklärung, es sei nicht genug davon genommen worden.


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Sofern die Inflationserwartungen in Japan im Zuge des aggressiven Reflationierungsprogrammes nachhaltig ansteigen, ist davon auszugehen, dass die Bankguthaben sukzessive abgezogen werden. Kein Zufall, dass der Goldpreis in Yen nahe seiner Allzeithochs notiert. Wir sind der festen Überzeugung, dass der Goldpreis gemessen in Yen auf Sicht der nächsten Jahre einen fulminanten Aufwärtstrend markieren wird.


APPLE 8-MAL TEURER WIE ALLE 16 AKTIEN IM GOLDMINEN INDEX HUI ZUSAMMEN

[...] Ein Blick auf die Marktkapitalisierung der Goldminenunternehmen zeigt eine ähnliche Bewertungsdiskrepanz. Derzeit wird der Gold Bugs Index, welcher die 16 größten ungehedgten Goldproduzenten inkludiert, mit lediglich USD 83 Mrd. bewertet. Verglichen mit dem S&P 500 ist die Marktkapitalisierung winzig, sie beläuft sich per Ende Mai auf lediglich 0,4% der gesamten Marktkapitalisierung. Selbst Apple ist um 820% höher kapitalisiert als alle 16 Aktien aus dem Gold Bugs Index.


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WELTWEITER GOLDBESTAND IN RELATION ZU ALLEN US-FINANZASSETS

[...] Auch ein historischer Vergleich zwischen dem Wert des weltweiten Goldbestandes und US-Finanzassets bestätigt diese Annahme. Derzeit entspricht der Wert des gesamten geförderten Goldes – also ca. 180.000 Tonnen – lediglich 3,3% aller US-amerikanischen Finanzassets. 1934 machte der damalige Goldbestand noch 19,6% aus.


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